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Das Bündnis gegen Rassismus freut sich über 1000€ für die Aktionswoche 'Gedenken und Widerstand - Fünf Jahre nach dem Bekanntwerden des NSU-Netzwerks'.

Spende des Fraktionsvereins: 1000 € an das ‚Bündnis gegen Rassismus‘

„Erinnern und öffentliches Trauern sind wichtige Formen des politischen Protests.“

"Erinnern und öffentliches Trauern sind wichtige Formen des politischen Protests."

Und so fand anlässlich "des fünften Jahrestages der sogenannten Selbstenttarnung des NSU" die Aktionswoche 'Gedenken und Widerstand' statt. Zwischen dem 29.10. und dem 06.11. wurde an verschiedenen Orten in Berlin mit diversen Aktionen, Workshops und Interventionen im öffentlichen Raum an die Opfer des NSU gedacht.

Außerdem ging es den Organisator_innen des Bündnisses gegen Rassismus darum "Erfahrungen mit institutionellem, strukturellem und Alltags-Rassismus sowie die Verschränkung verschiedener Diskriminierungsformen" zu thematisieren und gemeinsam Widerstandsstrategien zu entwickeln.

Vor allem angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung, die u.a. dazu führen, dass trotz der schrecklichen und menschenverachtenden Geschehen in Mölln, Rostock-Lichtenhagen und Solingen, in Deutschland immer noch Geflüchtetenunterkünfte brennen, freut Halina sich ganz besonders darüber, dass der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. das Projekt 'Aktionswoche: Gedenken und Widerstand - Fünf Jahre nach dem Bekanntwerden des NSU-Netzwerks' mit 1000€ unterstützt hat.

Auch Halina findet:

"Wir müssen darüber reden, warum, weshalb und wieso Rassismus immer und immer wieder entsteht, warum er partiell sogar Menschen in Massen auf die Straße treibt. Gerade in Zeiten von Pegida müssen wir deutlich sagen: Alle Rassisten sind Arschlöcher - überall."