Zur anhaltenden Debatte um die Besetzung des Beirates der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" durch Frau Steinbach als Vertreterin des Bundes der Vertriebenen erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Halina Wawzyniak:
Geschichtsrevisionismus verträgt sich nicht mit Versöhnung. Frau Steinbach hat sich historisch disqualifiziert, als sie es ablehnte die Oder-Neiße-Grenze anzuerkennen.
Angesichts der historischen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen wäre es im Sinne der Versöhnung, wenn Frau Steinbach auf eine Nominierung durch den Bund der Vertriebenen verzichten würde.