In der neuen Ausgabe der "Z. Zeitschrift für marxistische Erneuerung" erscheint dieser Tage ein Artikel von Halina Wawzyniak mit dem Titel "Neue Medien nutzen statt alte Medienmacht beklagen", den wir hier dokumentieren:
Wer sich in der Gesellschaft bewegt weiß: die Situation für abhängig Beschäftigte, Erwerbslose, Migranten/innen, Geringverdiender/innen aber ebenso für die Bürgerrechte ist schlecht. Via Twitter, Facebook und den alten analogen Medien erfahren wir –wenn wir es nicht schon wissen –, dass sich an der Ausbeutung des Südens durch den Norden nichts verändert hat. Immer noch lebt der Norden auf Kosten des Südens. Die Konservativen, ein wenig grün eingefärbt, haben die kulturelle Hegemonie und bestimmen den gesellschaftlichen Diskurs. Zur Bestimmung des gesellschaftlichen Diskurses haben sie die Unterstützung weiter Teile der Medien, deren Grundausrichtung –von einzelnen Journalistinnen und Journalisten abgesehen- konservativ ist...